Mit
einer 18tägigen Veranstaltungsserie möchte die Hauptstadt
den Ramadan auch kulturell im Bewusstsein der deutschen Vielvölkergesellschaft
verankern. Piranha Kultur präsentiert vom 3. bis 21. September
in Kooperation mit mehreren Partnern die Vielfalt der muslimischen
Länder in Konzerten, Lesungen, Museumsführungen und Podiumsdiskussionen.
Das musikalische Spektrum der Reihe ist sowohl von den Genres als
auch der Geographie breit angelegt, Veranstaltungsorte sind u.a.
die Kulturbrauerei und die Museumsinsel.
Die senegalesische Rapperin Sister Fa (Foto) ist
eingeladen, ebenso die Derwische aus dem Galata-Kloster von Istanbul.
Jazzig wird es mit dem syrisch-armenischen Ensemble Irtijal
& Ibrahim Kevo, persischen HipHop gibt es mit Daad.
Zum Ende wird das Zuckerfest mit einer ausgelassenen Konzertnacht
gefeiert, in der der Malier Afel Bocoum, der Ägypter
Mahmoud Fadl, der Marokkaner U-Cef, und die türkisch-berlinerischen
Künstler Skarabäus, DJ Ipek
und Murat Topal auf der Bühne stehen.
www.naechtedesramadan.de
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