Der
englische Songwriter und Folkmusiker John Martyn
ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Seit 1967 war der in Surrey
geborene und in Glasgow aufgewachsene Sänger als einer der
herausragenden Charaktere der Folkszene bekannt, damals erschien
sein Debüt-Album „London Conversation“ auf Island
Records, die ihn kürzlich zu seinem runden Geburtstag auch
mit einem Boxed-Set ehrten. Im Laufe seiner Karriere hat Martyn
mit Eric Clapton, Phil Collins, David Gilmour und mit Beverley Martyn,
seiner ehemaligen Ehefrau, gearbeitet. Für sein Lebenswerk
hat er 2008 den BBC Radio 2 Folk Award erhalten.
Bear Family porträtiert mit einer CD-Reihe
den Aufstieg Nashvilles zum Country-Mekka. Colin Escott hat von
1945 an für 27 Folgejahre je eine CD für den Verlag zusammengestellt,
die die Hits mit opulenten Begleitbüchern würzt. Diskografische
Akribie, Insider-Storys, Fotomaterial werden aufgeboten –
ganz im bewährten Stile des norddeutschen Sammler-Labels. Die
ersten sechs Scheiben von „Country & Western Hit Parade
– Dim Lights, Thick Smoke And Hillbilly Music“ sind
draußen: Von Eddy Arnold bis Hank
Williams, von Merle Travis bis Tex
Williams geht zwischen 1945 und 1950 die Reise, die schließlich
und vorläufig bei Hank Snow endet. To be continued.
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