Fürs
abschließende Quartal hat das Gremium getagt und folgende
Sieger in den roots-relevanten Sparten gekürt: In der Weltmusik
gewinnen die spanische Sängerin Buika (Foto)
mit ihrem neuen Opus „Niña De Fuego“ (Galileo)
und ihre portugiesische Nachbarin, die Fadista Mariza
mit der Scheibe „Terra“ (EMI). In der Sparte Folk und
Folklore ist die innovative Balkan-Truppe La Cherga
mit „Fake No More“ (Asphalt Tango/Indigo) begünstigt
worden, neben den „Classics Catalans“ (World Village/Harmonia
Mundi) von Marina Rossell.
Die „Traditionelle Ethnische Musik“ bringt außergewöhnliche
Sieger hervor: Zum einen Musik aus Myanmar mit „Buddhist Chants
In The Pali Tradition“ (Celestial Harmnies/Naxos), des weiteren
das Moshe Berlin Ensemble mit „Aneinu!“
(Wergo/Note 1) und chassidisch-orthodoxer Musik vom Torah-Festival
in Jerusalem. In der Blues-Sektion freuen sich Watermelon
Slim & The Workers („No Paid Holidays”,
Northern Blues/New Music) und die Jens Filder Bluesband
(„Picks & Licks“, Valve Records).
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