In
der Main-Metropole findet vom 17.Januar bis 8.Februar das Africa
Alive-Festival statt. Zum 14. Mal wird die Veranstaltungsreihe von
einer Kooperation afrikanischer Vereine, Kultureinrichtungen der
Stadt Frankfurt und Einzelpersonen organisiert. Sie zeichnet sich
dadurch aus, dass Künstler ihre Werke und Visionen persönlich
vorstellen und erstreckt sich über die Disziplinen Film, Literatur,
Politik und Musik. In diesem Jahr gruppieren sich die Events um
das Schwerpunktthema „Progressive Wegbereiter für ein
neues Afrika“.
In der musikalischen Abteilung wird Simphiwe Dana
(Foto) am 8.2. in der Brotfabrik auftreten, ebenso wird die ghanaische
Gruppe Adesa zu Gast sein. Auf cineastischem Feld
hat man den jungen malischen Regisseur Salif Traoré
eingeladen, dessen Film „Faro – La Reine Des Eaux“
gezeigt wird, dem Ghanaer King Ampaw ist eine Werkschau
gewidmet. Weitere Entdeckungen aus dem Filmfestival von Ouagadougou
sind ebenfalls in Frankfurt zu sehen. Lesungen gibt es mit dem Tschader
Koulsy Lamko und dem Algerier Hamid Skif,
der seinen Roman „Geographie der Angst“ vorstellt.
www.africa-alive.de
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