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29.03.2004
 
15.03.2004
 
01.03.2004

Ozomatli“Embrace The Chaos“ hieß 2001 die Scheibe von Ozomatli, mit der sie den Latin-Grammy für das beste Alternative-Album gewannen. Überhaupt nicht auf Schmusekurs mit den Mestizo-Rockern wollte aber die texanische Ordnungsmacht gehen, als eine Show des Oktetts beim SXSW-Festival in Austin mit einer ausgelassenen Straßenpromenade endete. Bei der Aufforderung, in den Club zurückzukehren entstand ein Handgemenge, nach dem Perkussionist Jiro Yamaguchi, Bassist Willy Abers und die Managerin der L.A.-Band Amy Sue Blackman-Romero u.a. wegen Auflehnung gegen die Polizei verhaftet wurden. „Wir können den unglücklichen Zwischenfall nicht kommentieren“, so die Band in einer Presse-Erklärung,, „aber wir werden uns nicht davon abhalten lassen, unseren Fans Spaß durch die Power unserer Musik zu bringen.“

Der ivorische Reggaestar Tiken Jah Fakoly ist gerade aus Jamaika zurückgekehrt, wo er sein neues Album aufgenommen hat, das im Herbst erscheinen soll. Tiken Jah wendet sich auf dem Opus einmal mehr gegen die politischen Zustände im eigenen Land und gibt auch Kommentare zu Tschetschenien und dem Nahost-Konflikt ab. In einem Interview deckt er die Machtstrukturen und -kämpfe in seiner Heimat auf, äußert sich zu seinem Verständnis des Griot. Das Gespräch mit dem Streitbaren ist auf www.afrik.com nachzulesen.