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Nach den exzellenten und mit hohem Lob dekorierten Alben Moiuneïssa und Wanita führt Rokia Traoré auf ihrem dritten Opus vor, dass ihre akustischen Visisonen von zeitgenössischer afrikanischer Musik noch lange nicht ausgereizt sind. Ein vergessener Griot und das Kronos Quartet helfen der starken Künstlerpersönlichkeit aus Mali dabei.
Die charismatische Malierin ist Coverstory unserer Printausgabe 23. An dieser Stelle könnt ihr das gesamte Gespräch im Wortlaut nachlesen. (Interview: Stefan Franzen)
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